Newsletter

  • Newsletter Abonnieren!

    Abonniere den kostenlosen Newsletter, um keine Texte mehr zu verpassen! Deine Daten sind bei Grossmutters Sparstrumpf sicher. Wir geben Mailadressen nicht weiter.

14 Kommentare

  1. Mehmet

    Hallo Christian, ich bin im Urlaub und liege grade am Pool. Vor einigen Minuten habe ich dein Buch zu Ende gelesen. Ich möchte mich an dieser Stelle für das wunderbare Werk bedanken. Das Buch hat mein Interesse für die Börse geweckt. Bereits jetzt ist die Vorfreude groß, mich nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub, intensiver mit diversen Unternehemen zu beschäftigen und langfristig mein Geld in Unternehmensbeteiligungen anzulegen.

    Viele Grüße aus Belek,
    Mehmet

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Hallo Mehmet, das freut mich sehr – denn dafür habe ich es ja schließlich geschrieben.
      Viel Spaß bei deinen Entscheidungen für deine Geldanlagen!
      Christian

      Antworten
  2. Thomas

    Sehr geehrter Herr Thiel,
    ich lese in Ihren Texten immer wieder solche Aussagen wie
    „Aus einem Dollar, angelegt im Index S&P 500 wurden in 100 Jahren 12.000 Dollar. Das sind 1,2 Mio. Prozent..“
    wie soll das funktionieren?
    Dies ist doch nur eine theoretische Rechnung die real nie erreichbar gewesen wäre.
    Und zwar aus folgenden Gründen:
    -Ein Index ist doch erst seit wenigen Jahren handelbar (ETF’s) – vor 100 Jahren wären nur Einzel-Aktien infrage gekommen
    – hätte man vor 100 Jahren jede dieser 500 Aktien gekauft, hätte man jetzt ein finanzielles Desaster – denn welche Aktie von damals ist heute noch existent?
    – über die Jahre wären unzählige Trades nötig gewesen um die heute im S&P500 gelisteten Aktien im Depot zu haben (Firmen fliegen aus dem Index raus – neue kommen wieder hinzu)
    -Transaktionskosten, Gewinnversteuerung, Verlusttrades und Inflationsbereinigung seien mal vernachlässigt

    Ich kann diese „Schönrechnung“ nicht nachvollziehen.

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Völlig richtig,
      theoretische Rechnungen wie die mit den 1,2 Mio. Prozent sind in der Praxis aus vielerlei Gründen nicht zu erzielen.
      Zunächst einmal ein Hinweis: Der S&P 500 ist nun schon seit der Mitte der 70er Jahre handelbar. Das war das Werk von John Bogle, dem Begründer der Vanguard Group.
      https://de.wikipedia.org/wiki/John_Bogle
      Wenn ich auf die Vergangenheit hinweise, dann geht es nicht um die Frage, ob das so in der Praxis möglich gewesen wäre, sondern es geht um die Performance einer Anlageklasse verglichen mit einer anderen. Auch beim Gold nimmt man ja immer die theoretischen Werte, also ohne Kauf- und Verkaufkosten und ohne die Frage, ob es zu der Zeit um die es geht überhaupt möglich war, sein Geld in Gold anzulegen. Das war es nämlich in der Regel nicht. Die USA haben den Kauf von Gold für Privatanleger erst Mitte der 70er Jahre freigegeben. Und in Deutschland konnten Sie von 1933-1945 ihren Kopf verlieren, wenn Sie Gold besaßen.
      Theoretische Werte geben uns also nur einen Hinweis auf die generelle Performance einer Anlageklasse in der Vergangenheit – was bei langen (30 Jahre) und sehr langen Zeiträumen (100 Jahre) natürlich sehr spannend ist.
      Für die Zukunft – und um die geht es hier auf diesem blog – gibt es Ihr Problem ohnehin nicht mehr. Sie wie jeder andere darf sich für einen ETF entscheiden. ETFs sind in Deutschland überhaupt erst seit dem Jahr 1998 rechtlich zugelassen und jeder von uns ist nun frei, sie zu kaufen.
      Theoretische Berechnungen lassen im Übrigen immer auch die Gebühren außen vor, die – wie Sie völlig richtig anmerken – bei Aktien, ETFs aber natürlich auch bei Anleihen und Gold anfallen. Zudem lassen alle diese Rechnungen immer auch die steuerliche Seite außen vor. Jeder Anleger hat eine ganz persönliche steuerliche Situation und muss von Gewinnen in einer konkreten Anlageklasse (auch bei Immobilien) möglicherweise Steuern entrichten. Das lässt sich beim besten Willen bei „meinen“ Berechnungen nicht mit einrechnen. „Meine“ steht hier in Anführungsstrichen, denn natürlich habe ich diese Berechnungen in keinem Fall durchgeführt.
      Viele der Zahlen die ich nutze, gehen auf den Finanzexperten und Buchautoren Gerd Kommer zurück, der diese Zahlen für sein Buch „Souverän investieren in Indexfonds und ETFs zusammengetragen hat.
      https://www.amazon.de/Souverän-investieren-Indexfonds-ETFs-Privatanleger/dp/3593395428
      In anderen Fällen gehen Zahlen auch auf Berechnungen von fool.com zurück (wie im Fall der 1,2 Mio. Prozent) oder auf Zacks Investment, zum Beispiel in dem Text neulich zur Frage „Wann kommt der Bär“.
      Warum Sie da von „Schönrechnen“ reden, das will mir nicht einleuchten. Kommer kommt (wie auch fool.com) zu dem Schluss, dass mit einer Anlage in Aktien im Jahr rund 6 Prozent (nach Inflation) zu erzielen sind. Anleihen bringen 1 Prozent (kurzlaufende) bzw. 2 Prozent (langlaufende), Gold erzielt 0,8 Prozent und Immobilien 0,3-0,8 Prozent – je nach Land. Und natürlich gilt IN ALLEN FÄLLEN, dass Kosten (die sehr unterschiedlich ausfallen können) und Steuern (die ebenfalls sehr unterschiedlich ausfallen können, zum Teil auch im deutschsprachigen Raum höchst unterschiedlich SIND) nicht in der Rechnung enthalten sind. IN ALLEN FÄLLEN. Nicht nur bei den Aktien.
      Insofern bitte ich mir nachzusehen, wenn ich den Vorwurf der „Schönrechnung“ zurückweise. Darum geht es nicht. Er geht um Vergleichbarkeit.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian Thiel

      Antworten
  3. Chriss

    Hallo Christian, In bloss zwei Tagen habe ich dein Buch fertig gelesen und konnte nicht mehr aufhören damit! Herzlichen Dank dafür, dass du dein Wissen und die ganzen Zusammenhänge so verständlich und klar darstellst. Nachdem ein Bekannter von mir mit der ‚zur Rose Group‘ mit viel Glück einen Gewinn von 400% eingefahren hat, habe ich mich entschlossen, mich nun auch mit dem Thema Aktien zu befassen. (bis jetzt war es mir unangenehm und ich fand, dieses ewige Denken ans Geld gebe mir schlechte Energie…) Habe also nun in den letzten Wochen viel gelesen und gegoogelt und war gleichzeitig erschlagen von den vielen Infos und fasziniert… Dein Buch ist wohltuend klar geschrieben hat mir so gut getan Kopf beschert, DANKE! Bei der Überlegung nach ‚Future Perfect‘ bin ich nämlich auf ähnliche Titel gekommen wie du, (Alphabet, Amazon, Apple, Adidas….) , die Frage stellt sich aber nach dem Zeitpunkt des Einstiegs. Da wir gerade eine Hausse haben und mir die politische Situation gerade etwas instabil erscheint, zögere ich…. Was meinst du dazu? Herzliche Grüsse von einer Paarberaterin aus der Schweiz :-))

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Ist ja ein Ding – eine Paarberaterin aus der Schweiz. Freue mich sehr, dass dir das Buch gefallen hat. Es wurde übrigens von sehr vielen Paarberaterinnen und Paarberatern gegengelesen, bevor es dann in den Druck ging. Wir fanden, es sei gut, wenn es vorher an einem Publikum getestet wurde.
      Mehrere von denen konnten das Buch nicht mehr aus der Hand legen – so wie es dir auch ergangen ist. Das freut mich natürlich ganz besonders. Jetzt kannst du ja gerne hier auf dem Blog weiterlesen!
      Deine Rezension ist so schön, sie würde (leicht verändert) auch auf Amazon gut passen, falls du magst.
      Mit der Frage des Zeitpunktes für ein Aktieninvestment beschäftige ich mich gerade in der Serie „Was macht der Bär?“ Meiner Einschätzung nach ist es richtig, dass ich zu 95 Prozent investiert bin. Wäre ich es nicht und würde gerade 100.000 Euro erben, dann würde ich die Hälfte davon NOCH HEUTE investieren. Den Rest in den nächsten Monaten.
      Politisch war es in der Welt selten ruhiger als derzeit. Meine Einschätzung. Im Korea-Krieg in den 50ern starben 5 Millionen Menschen und die USA waren kurz davon die Atombombe einzusetzen. In Syrien sind in den letzten Jahren „nur“ 300.000 – 400.000 Menschen gestorben und über den Einsatz einer Atombombe hat niemand nachgedacht. Natürlich ist das alles trotzdem schrecklich und menschenverachtend und eine Katastrophe für alle, die davon betroffen sind. Besodners die Kinder tun mir als Vater natürlich leid. Trotzdem: Unsere Zeit ist ruhiger, als es uns manchmal erscheint – die Medien sind ja allgegenwärtig dabei. Und machen aus jedem kleinen Ereignis eine ganz großes.
      Wichtiger für Aktien sind vor allem harte wirtschaftliche Fakten – und um die wird es in meiner Serie vor allem gehen. So lange die Gewinne der (amerikanischen) Unternehmen steigen, ist alles in Ordnung. Und das tun sie im Moment so schön, dass ich von weiter steigenden Kursen ausgehe. Keine Handlungsempfehlung. Bilde dir deine eigene Meinung.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian

      Antworten
  4. Bernhard Steffens

    Heute habe ich Ihr Buch ausgelesen. Oberklasse ! Ich bin selbstständiger Kaufmann und muß daher für meine „Rente“ selber sorgen. Aktien sind seit meinem 16. Lebensjahr (das sind jetzt 34 Jahre her) meine grosse Leidenschaft. (Mein Vater musste meine ersten Kaufaufträge noch -immer mit viel Tamm-Tamm- unterschreiben.
    Da ich wenig mit Immobilien anfangen kann, liegt mein Anlageschwerpunkt auf (aktiv gemanagte) Investmentfondsparpläne und Aktien.
    Meine Dauer- und Langfristanlage ist die bei McDonald´s. Die Entwicklung ist vergleichbar mit Ihren Wachstumswerten. Auch wenn die Nahrung nicht gesund erscheint, bin ich davon überzeugt, dass die asiatische Mittelschicht in naher Zukunft auch in Burger beissen möchte.
    Ich bin mir nicht sicher, ob „Ihre“ Facebook, Amazon, Apple &Co.“ tatsächlich so zukunftträchtig sind.
    Sicher bin ich mir, dass das KGV einiges an Wachstum vorweg nimmt (wie bei den meisten Wachstumswerten), was ein Investment heute mich doch zögern lässt.
    Für mich ist es, für die Zukunft betrachtet, wichtig, was die Mittelschicht in China & Co in den nächsten Jahren benötigt und kaufen wird. Neben den Fast Food Aktien wie McDonalds, YUM, Starbucks sicher auch so Leckereien wie Lindt… wobei wir hier wieder beim hohen KGV sind.
    Ich finde das Buch Klasse, die Blogs Klasse und freue mich auf Ihre Newsletter (habe ich soeben angemeldet).

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Hallo Bernhard Steffens,
      ich freue mich natürlich sehr, wenn Ihnen das Buch gefällt. Bei meinen Aktien bin ich mir zwar sehr sicher – aber ich habe wenig Leidenschaft, andere unbedingt von „meinen Aktien“ zu überzeugen. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Jeder muss sich mit „seinen Aktien“ wohl fühlen. Und deshalb bin ich da sehr entspannt, wenn andere Anleger sich für ganz andere Aktien entscheiden.
      Ich persönlich sehe McDonalds als ein Unternehmen, das in der Vergangenheit ein sehr hohes Wachstumstempo hatte. Aktuell ist das nicht mehr der Fall. Ich habe mich deshalb im Bereich der Schnellrestaurants für STARBUCKS entschieden. Das ist mir allerdings nicht ganz leicht gefallen, da ich nie zu STARBUCKS gehe. Mir gefällt der Kaffee da nicht. Aber die Aktie …
      Sie dürfen Ihre Meinung gerne auch auf Amazon kund tun. Das hilft sehr bei der Kaufentscheidung dort.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian Thiel

      Antworten
  5. Wolfgang Ulrich

    Ich habe Ihr Buch mit großen Interesse gelesen, da ich bis lang trotz meines Alters von 63 Jahren noch keine Aktien habe. Irgendwie hatte ich immer Angst mein Geld zu verlieren oder hatte Jahrelang auch dafür kein Gekd über. Aber IhrBuch hat bei mir doch großes Interesse geweckt, es war für mich sehr gut zu verstehen, dafür Danke ich Ihnen.

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Freut mich sehr, dass Ihnen das Buch gefallen. Ich selber würde in dem Alter nur noch den Teil meines Geldes in Aktien anlegen, den ich für die nächsten 5 Jahre nicht brauche. Das ist eine Regel, die man oft auch auf anderen Seiten im Internet sieht. Ich vermute zudem, dass ich dann noch deutlich weniger Risiken eingehen werde, als ich es jetzt noch tue.
      Wer mit seinen Rücklagen fürs Alter in eine richtige Börsenturbulenz gerät, der hat schnell schlaflose Nächste. Also lieber auf Nummer Sicher gehen – und nur den Teil anlegen, der erst für spätere Jahre vorgesehen ist.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian Thiel

      Antworten
  6. Eberhard Wendt

    so macht nicht nur Geldanlage spass, sondern auch das Lesen des kurzweilig geschriebenen Buches. Trotzdem bin ich nach Kapitel III wegen meiner Neugier auf Kapitel VIII umgestiegen
    und bin nun wieder bei Kapitel VI gelandet. Leider bin ich erst seit 3 Jahren so richtig in Aktien
    investiert und mit großem Interesse dabei. Gestartet bin ich bedauerlicherweise mit Fonds und nun dabei verstärkt in Aktien zu investieren. Von daher hat mir Ihr Buch schon jetzt neue Anregungen geliefert. Ich freue ich auf die weiteren Kapitel und wünsche Ihnen viel Spass bei Ihrer neuen Lektüre und hoffe vieleicht auf ein neues Buch.

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Danke! Wir lernen alle immer noch dazu – ich auch.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian Thiel

      Antworten
  7. Giuseppe

    Danke für die Aufnahme Feue mich auf 2016

    Antworten
  8. sebastian michalsky

    ich freue mich auf ihren newsletter

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *