Wie geht es weiter mit dem amerikanischen Markt?

Das ist das Thema meines Beitrags für den Blog von wikifolio heute. Die FED hat sich positioniert – mit Zinssenkungen und Anleihekäufen. Der Umfang: Ohne Limit.

Zudem denkt die Notenbank auch über einen Kauf von Aktien im großen Stil nach. Das wäre neu und würde eine Änderung bei der gesetzlichen Grundlage der Arbeit der FED voraussetzen. Mit ihrer Initiative hat die FED klargestellt, dass sie alle Mittel nutzen wird, um einen längeren Abschwung der Wirtschaft in den USA zu verhindern. Whatever ist takes.

Derweil hat die Regierung ein (erstes) Rettungsprogramm aufgelegt. Sein Umfang: 2 Billionen Dollar. Weitere könnten folgen.

 

Hier geht es zum ganzen Beitrag auf dem Blog von wikifolio.

 

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5 Kommentare

  1. Uwe

    … Wirtschafts- und Finanzkrisen dauern immer 1, 2 oder 3 Jahre (oder länger) …. denke nicht, dass es vorbei ist …

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  2. Peter Silje

    Das heißt, Du gehst davon aus, dass wir an den Börsen das Schlimmste hinter uns haben)? Bzw. das man nicht auf weitere Tiefstkurse warten sollte)?

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    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Ich habe gestern noch einmal nachgekauft. Und ich werde das auch noch ein weiteres Mal tun, einerlei ob wir nun höhere Kurse sehen oder tiefere. Der Markt scheint sich bereits jetzt auf die Zeit nach Corona einzustellen.

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  3. Marc

    Auch wenn ich durch Großmutters Sparstrumpf optimistischer geworden bin, trotzdem die Frage: Wie hoch siehst du die Wahrscheinlichkeit, daß wir es in Europa mit einer Finanz/Währungskrise zu tun bekommen?

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    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Das ist eine Wirtschaft- und Finanzkrise, Marc. Ja, was denn sonst?
      Krisen gibt es an den Märkten regelmäßig und es kommt darauf an, sie zu bewältigen. Das machen die Notenbanken wie die Staaten gerade. Wenn sie es gut machen, geht die Welt in einigen Monaten zur Tagesordnung über.
      Danach leben wir in einer Welt, in der es auch in den USA keine relevante Zinsen mehr gibt. Das ist gut für Aktien. Zudem steigen die Kurse nach so einem Abverkauf um 50-70 Prozent. Das sind die Gedanken, die ich mir mache. Die einzige Frage die sich mir stellt sei: Woher nehme ich die Liquidität, um jetzt möglichst viel kaufen zu können. Alles andere war auch 2008 völlig sinnlos. Der Norwegische Staatsfonds hat damals regelmäßig gekauft – und ist so reich geworden.

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