Das Ende der Dinge ist nahe – was wird aus der Weltuntergang-Prophezeiung des Dr. Knall?

In dieser Woche musste ich in der Facebook-Aktiengruppe „Kleine Finanzzeitung“ einmal wieder einen Post löschen, in dem das baldige, komplette und diesmal vollständig unabwendbare Ende des Finanzsystems angekündigt wurde.

Diese Theorie ist sehr alt. Ich habe das erste Mal 1981 von ihr gehört. Ich warte jetzt also schon fast 40 Jahre, dass sich das Ende der Dinge  komplett und diesmal vollständig unabwendbar materialisiert. Es ist nicht passiert. Natürlich nicht.

Die Weltuntergangs-Propheten

 

Das alles hält deutsche Crash-Propheten nicht davon ab, den nächsten Aktien-Crash zu verkünden. Der wird – mega! Sie sind, so gesehen, auch gar keine Crash-Propheten, sondern Mega-Crash-Propheten. Oder um es ganz präzise zu sagen: Es sind Weltuntergangs-Propheten, wie es sie in der abendländischen Kultur nun seit rund 2000 Jahren gibt. Das Ende aller Dinge ist nah! So steht es schon in der Bibel. Petrus hat das gesagt.

Wenn ich mich recht erinnere, dann hieß der letzte Unglücksverkünder von dem ich so eine schreckliche Vorhersage gehört habe Dr. Felix Krull. Ich weiß noch, wie meine Frau ganz besorgt zu mir kam und mir von seiner düsteren Prognose erzählte (der garantiert schlimmste Crash aller Zeiten). Möglicherweise hieß der Mann aber auch gar nicht Dr. Krull, sondern Dr. Knall*. Mir gefiel der zweite Name viel besser, weil er mir die Gelegenheit gab, mich über seinen Pessimismus lustig zu machen. „Der Mann hat aber eine Knall“, sagte ich leichthin. Ein Crash mit 90 Prozent Verlust wird derzeit beinahe jede Woche voller Inbrunst von irgendeinem der vielen Mega-Crash-Verkünder vorhergesagt.

Dr. Knall treibt es mit seinen Vorhersagen allerdings ganz besonders bunt und setzt auf ein sehr großes Maß an Gutgläubigkeit bei seinen Anhängern: Die Wirtschaft wird kollabieren, das Finanzsystem sagt unserem Planeten ade und da alles Geld vollkommen wertlos wird, bezahlen findige Jünger von Weltuntergangs-Propheten beim Bäcker demnächst mit kleinen Bröckchen von Gold, die sie von Goldbarren abgebrochen haben, die sie schon vor Jahren beim silbern glänzenden Schein des Mondes in weiser Voraussicht in ihrem heimischen Garten vergraben haben. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

Das Ende aller Dinge ist nah!

 

Das mit dem Ende aller Dinge geht nun schon volle zehn Jahre so – seit der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008/09. Zehn Jahre Crash-Prognosen die allesamt nicht eintreffen – und die Medien berichten immer noch davon. Sehr seltsam. Aber so sind Medien – sie lieben schlechte Nachrichten. Und auf die Glaubwürdigkeit ihrer Informanten legen sie, wenn es um den Untergang der Welt geht, leider keinen großen Wert.

In den letzten Wochen haben die Weltuntergangspropheten die Corona-Krise als ein sicheres Zeichen gedeutet, dass es diesmal aber ganz bestimmt klappt mit dem größten Mega-Crash aller Zeiten. Wenn sie sich da mal nicht getäuscht haben. Wer einen Blick auf aktuellen Stand der Korrektur werfen möchte, hier kommt er:

 

 

Von den 90 Prozent Kursverlusten, die für den größten Crash aller Zeiten nötig sind, sind wir derzeit ziemlich weit entfernt. Aktuell notiert der S&P 500 für die letzten drei Monate gerade mal 14,6 Prozent im Minus. Steigen die Kurse weiter im derzeitigen Tempo (unwahrscheinlich, aber möglich), dann erleben wir in genau 17 Tagen das nächste Allzeithoch.

Vom Tief aus ist der S&P 500, ebenso wie der DOW, die NASDAQ und der DAX ohnehin schon wieder um mehr als 20 Prozent gestiegen. Beim S&P 500 sind es derzeit genau 27 Prozent. Und damit befindet er sich, wie auch die anderen Indizes, wieder in einem erneuten Bullenmarkt.

Ob das so weitergeht?

Who knows!

Derzeit unternehmen Regierungen wie Notenbanken alles, damit die Wirtschaft möglichst reibungslos aus der Corona-Krise herauskommt. Das ist ihr Job. Sie sind nicht dafür zuständig, den nächsten Mega-Crash herbeizuführen – sondern ihn zu verhindern. Die amerikanische Regierung will nach den ersten 2 Billionen Dollar Soforthilfe noch einmal 2 Billionen Dollar in ein Infrastrukturprogramm investieren. Die EU denkt über 500 Mrd. Euro nach. Viel zu wenig. Aber immerhin.

 

Das Ende der Dinge kam auch 1981 ganz anders

 

Auch damals, im Jahr 1981, wurde nichts aus dem Ende der Dinge. Was stattdessen passiert ist? Das was immer passiert, wenn ein Teil der Menschen vom Pessimismus übermannt wird. Andere Menschen haben neue Ideen für Produkte und Dienstleistungen entwickelt und weil sie das getan haben, haben Aktien im Verlauf dieser Zeit um rund 4.800 Prozent zugelegt. Aus 10.000 Dollar sind also seit 1981 etwa 480.000 Dollar geworden. Inklusive Dividenden. Der langfristigen Geldanlage haben die Weltuntergangs-Prophezeiungen von damals also nichts anhaben können.

Das muss Autoren mit viel Phantasie (und einer geneigten Leserschaft, die ihre Bücher in großer Zahl kaufen um sich dann vor dem kommenden Mega-Crash zu gruseln) nicht davon abhalten, ihrer Einbildungskraft auch in den nächsten Jahren freien Lauf zu lassen. Sie werden weiterhin davon träumen, wie sie mit Goldbröckchen beim Bäcker bezahlen und beim silbernen Schein des Mondes Goldbarren im heimischen Garten vergraben. Und sie werden dem baldigen, kompletten und diesmal aber wirklich vollständig unabwendbaren Ende des Finanzsystems entgegensehen.

Der Rest der Menschheit dagegen wird auch in den nächsten Jahrzehnten das tun, was sie in den letzten auch getan haben: Neue Ideen für Produkte und Dienstleistungen entwickeln. APPLE wird das tun. ADIDAS wird das tun. Und MASTERCARD ebenfalls. Und weil sie das tun, werden Aktien in den kommenden Jahrzehnten wiederum deutlich zulegen.

Bei alledem bleiben zwei Fragen offen:

 

Erstens. Warum ist Deutschland derzeit eigentlich Weltmeister im Verkünden von Mega-Crashs? So viel Pessimismus wie derzeit war noch nie.

 

 

Zweitens. Was bedeutet das, was Regierungen wie Notenbanken derzeit tun, für Aktien? Die Zinsen in den USA sind auf ein historisch niedriges Niveau gefallen und liegen derzeit bei nur noch 0,73 Prozent (10-Year-Treasury). Zum Vergleich: Noch vor 18 Monaten lagen sie bei immerhin 3,2 Prozent. Anders als bei uns, kennen die Amerikaner (bislang) weder Niedrigzinsen, noch negative Zinsen. Fallende Zinsen für Staatsanleihen macht diese für Anlegerinnen und Anleger unattraktiv.

Was das für Aktien bedeutet, das schauen wir uns in der kommenden Woche hier auf grossmutters-sparstrumpf an.

Stay tuned!

 

* Dr. Felix Knall ist eine von mir erfundene Kunstfigur, in der ich die Vorhersagen führender deutscher Weltuntergangspropheten bündele. Die bekanntesten sind: Prof. Max Otte, Dirk Müller, Dr. Markus Krall, Florian Homm, Marc Friedrich und Mathias Weik.

 

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19 Kommentare

  1. Robert

    Hallo Christian,

    guter Beitrag, vielen Dank!

    Wir sind schon ein merkwürdiges Volk, immer laut am Jammern und mit tendenzielle masochistischen Zügigen. Sobald es uns zu gut geht sehnt man sich nach dem Untergang uns liesst massenweise Chrashbücher und glaubt Verschwörungstheoretikern und Ihren unbelegbahren Thesen mehr als den belegbahren Fakten. Das sieht man auch hier wieder an einigen Kommentaren. Leider ist dieser Pessismus ansteckenden so das dieser seine Fakten schafft und in so einer Krise auch seine negative Wirkung hat.

    Bleib deinem kritischen Optimismus treu!

    Viele Grüße
    Robert

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  2. Marc

    Hallo Christian,
    Deine Meinung zur EU würde mich interessieren. Gerade mal 500 Milliarden (zu wenig!) gibt die EU frei, während die „Nordländer“ vom gemeinsamen Vorgehen mittels Eurobonds nichts wissen wollen. Das ist in meinen Augen ein großes Risiko für den Euro, allerdings ist eher anzunehmen, daß man, wie bisher, im letzten Moment einlenkt, bevor man ein Land oder den Euro selbst über die Klinge springen läßt. Die EU ist nur so stark, wie sein schwächstes Glied.
    Was meinst Du dazu?

    Gruß

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Kein Ahnung. Die EU ist schwach. Die Nordländer wollen nicht investieren. Die Südländer können nicht investieren. Absurd.
      Schauen wir mal, ob sie sich zusammenraufen. Der Euro steht für niemanden zur Disposition, weil er allen das Leben erleichtert.

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  3. Unkenntlich

    Hallo Herr Thiel,

    lassen Sie doch mal die Knall’s Beiseite. Haben Sie mitbekommen, dass in den USA in den letzten vier Wochen 16 Millionen Menschen sich „arbeitslos“ gemeldet haben? Haben Sie jemals in der Geschichte so etwas gehört? So etwas Ähnliches gab es vielleicht noch nicht mal 1929. Wie lange ging die Krise damals dann weiter? Ich denke bis in die 30er.

    Ich bin aktuell noch sehr skeptisch. In den nächsten Monaten wird sich feststellen, was diese 16 Millionen Arbeitslose machen werden. Ob die alle wieder einen Job bekommen. Das kann noch niemand voraussehen.

    Ich dachte für die Börse ist es gut, wenn die Arbeitslosenzahlen niedrig sind. Aber warum steigen gerade jetzt die Börsen? Die Durchschnittszahl der Arbeitslosen lag so zwischen 300.000 bis 600.000. Sogar 2008 und 2009 lag die Zahl noch nicht mal über 700.000. Das sind die wöchentlichen Arbeitslosen, die sich angemeldet haben.

    Jetzt aber sind es im Schnitt 6 Millionen. Das sind locker 10 Mal mehr. Haben Sie jemals in der Geschichte der letzten 100 Jahren so etwas gehört?

    Also, wie kann man jetzt vom Aufschwung reden? Wo ist hier die Ethik? Oder wo ist hier die Moral?
    An der Börse steigen die Preise, aber beim Arbeitsamt steigen die Arbeitslosen. Interessiert es die Menschen an der Börse nicht, was mit dem Volk passiert? Ich bin sprachlos.

    Freundliche Grüße
    Unkenntlich

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    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Sie denken in meinen Augen zu viel – und lesen zu wenig. Lesen führt zu einer Zufuhr an neuen Informationen und an neuen Gedanken. In jedem guten Börsenbuch steht, dass die Kurse an der Börse steigen können, wenn die Arbeitslosikgkeit steigt. Das finden viele zynisch – es ist es aber nicht. Die Unternehmen entlassen Personal und bleiben so rentabel. Das ist gut für – Aktien und Unternehmen. Klar.
      Der Kongress hat die ersten 2 Billionen um der Krise zu begeben innerhalb weniger Wochen verabschiedet. Haben Sie jemals in der Geschichte von so etwas gehört?
      Die FED hat insgesamt 7 Billionen an Geldmittel, um der Krise zu begegnen – haben Sie jemals in der Geschichte von so etwas gehört? Unglaublich.
      Was kann eine gute laufende Wirtschaft schlecht für Menschen sein? Wie kann es jetzt falsch sein sich Gedanken zu machen, um einen Aufschwung? Mir fehlt da wirklich ein Gen, um das zu verstehen.
      Üblicherweise steigen Aktienkurse 6-9 Monate bevor die Wirtschaft sich erholt. Wenn Sie sich informieren wollen (und nicht empören) dann rate ich zum „Kleinen Buch der Börsenirrtüer“ von Ken Fisher.
      Schöne Grüßen aus Berlin – und bleiben Sie gesund!
      Christian Thiel

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      1. Klaus Yzermann

        @ Christian

        Und du machst dir keine Sorgen, welche volkswirtschaftlichen Auswirkungen das Gelddrucken in einem nie gekannten Umfang haben kann und früher oder später haben wird? Oder die Enteignung und damit Sozialisierung von Geldvermögen durch die Nullzinsphase, die jetzt ins Unendliche fortgeschrieben wird?
        Auch der gesellschaftliche Sprengstoff, der in dieser Entwicklung steckt, ist gewaltig.

        Da, wie wir alle wissen, Lesen bildet, empfehle ich unbedingt, sich ein Buch „Volkswirtschaft für Neulinge“ zu Gemüte zu führen. Aber Vorsicht, es könnte die heile Börsenwelt beschädigt werden.

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        1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

          Seit wann gibt es ein Recht der Bewohner eines Staates auf positive Realzinsen? Das wäre mir neu. Insofern ist das Wort von der „Enteignung“ polemischer Unsinn.
          In den meisten Jahren des 20. Jahrhundert gab es in den USA eine negative Realrendite bei Staatsanleihen. Und niemand hat sich beklagt. Typisch deutsche Diskussion. Ich lese ziemlich viel, auch zu volkswirtschaftlichen Themen. Der deutsche Standpunkt ist international völlig isoliert. Zurecht.
          Ich mache mir in der Tat keine Sorgen, wenn die Notenbanken und die Regierungen das Schlimmste für die Ökonomie verhindern. Ich wundere mich nur, dass es Menschen wie dich stört und ihnen das Chaos einer völlig aus dem Ruder laufenden Wirtschaft lieber wäre.
          Sehr seltsam. Hatten wir aber schon. 1933. Und die Folgen von damals kennen wir auch. Ich brauche das nicht noch einmal.

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          1. Unkenntlich

            Wissen Sie was mir gerade auf den Nerv geht? Dieser Knall-Prophet „Friedrich & Weik“.

            Bei dem habe ich den Eindruck, dass er sich freut das jetzt die Wirtschaft abschmiert. Der ist ganze Zeit am Lachen.

            Freundliche Grüße
            Unkenntlich

          2. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

            Ja, die beiden freuen sich. Allerdings geht deren Konzept natürlich auch nicht auf. Die Nachfrage nach teurem Whiskey steigt ja nicht etwa, weil die Wirtschaft schlechter läuft. Das Gegenteil wird passieren.

          3. Unkenntlich

            Nein, nicht der mit den Whiskeys. Der Andere. Der hier:

            https://www.youtube.com/channel/UCSiFC1DCXr3p1YDzyu9rogA

          4. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

            Ja, die meine ich doch auch. Unseriös bis zum Abwinken. Schrecklich.

          5. Unkenntlich

            Herr Thiel,

            diese Woche wieder unglaubliche Zahlen aus den USA. Es sind diese Woche über 5 Millionen Menschen arbeitslos geworden. Das macht in den letzten vier Wochen ca. 22 Millionen Arbeitslose.

            Das kann man nicht beschreiben. Wenn die Staaten jetzt wieder die Wirtschaft nicht laufenlassen, dann kann Vieles passieren. Wann gab es jemals so etwas? Ich bin sprachlos. Ich hoffe, dass demnächst nichts Schlimmeres passiert.

            Die Leute in meiner Umgebung wirken auf mich immer mehr aggressiver und gestresster. Das darf so nicht bleiben. Die Wirtschaft muss wieder laufen.

            Freundliche Grüße
            Unkenntlich

          6. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

            Sehe ich auch so. Andererseits: So schnell wie die 22 Mio. arbeitslos geworden sind, werden sie auch wieder eingestellt. Das ist zumindest das Szenario, von dem ich ausgehe. Donald Trump will wiedergewählt werden – und das kann er nicht bei Massenarbeitslosigkeit.

  4. Oliver

    Mr. „Neues Währungssystem“ Dax alias Dirk Müller wurde vergessen. Gegen den ist der Max Otte ein laues Lüftchen.

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Dirk Müller ist wirklich ein ganz hervorragender Vertreter des Untergangs der Welt. Und der Verschwörungstheorien. Erstklassig!
      Aber vergessen habe ich ihn nicht. Er steht im Abspann hinter dem Sternchen.

      Antworten
  5. Marco

    Sehe ich ähnlich. Wir wissen nicht, was kommt. Wir wissen aber, dass unser System sehr anpussungsfähig ist. Und die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass die Katastrophe nicht eintritt. Ich bleibe ruhig.

    Ich empfinde nicht, dass der Pessimismus für Megacrashs in Deutschland merklich zugenommen hätte. Ist das so? Sonst absolute Zustimmung zu deinem Beitrag. 🙂

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      In der Bestsellerliste des Manager Magazins sind gleich vier Bücher die den Mega-Crash verkünden. Die New York Times hat nicht eines auf der Bestenliste.

      Antworten
      1. Marco

        Managermagazin Bestellerliste hat ja einen gewissen Schwerpunkt auf Bücher der Wirtschaft. Bei immerhin vier Titel ist es aber ein Indikator. Vor zwei Monaten waren nur Krull und Mr.Dax stets weit oben dabei, also zwei Titel, soweit ich weiß. Daher okay, akzeptiert.

        Antworten
  6. Martin Pues

    Hallo Christian, gerne habe ich Deinen positiven Text gelesen. Es wird dieses Jahr ein ruhiges Ostern ohne Staus und Besuchsstress geben.
    Vielen Grüße aus dem Ruhrgebiet
    Martin

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