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Fotograf: Buddy Bartelsen

Fotograf: Buddy Bartelsen

Was dich hier her führt

 

Du möchtest mehr aus deinem Geld machen.

Du überlegst, wie du dein Geld langfristig anlegen kannst.

Du willst Sicherheit für deine Anlagen aber auch Gewinne.

Du willst besser verstehen, welche Aktienanlagen aussichtsreich sind – und danach selber entscheiden.

 

Darum gibt es Großmutters Sparstrumpf

 

Als Single & Paarberater habe ich Tag für Tag mit den Entscheidungen von Menschen in Bezug auf ihr Geld zu tun. Daher weiß ich, dass das viel mit unseren Emotionen zu tun hat. Unsere Gefühle steuern unsere Handlungen.

Seit mehr als fünfzehn Jahren verfolge ich jetzt den Aktienmarkt – und lege mein Geld selber an.

Außerdem habe ich mir genau angeschaut, wie berühmte Zeitgenossen, wie zum Beispiel Warren Buffett, Geld anlegen. Warren Buffett ist mit etwa 60 Milliarden Dollar Vermögen einer der reichsten Menschen der Welt. Was macht ihn so erfolgreich?

Als studierter Philosoph beschäftige ich mich gerne auch mit den psychologischen und philosophischen Aspekten von Geld und von Geldanlagen. Die Psychologie weiß heute ein Menge darüber, warum Menschen so handeln, wie sie handeln. Und darüber, wie Geld und Glück zusammenhängen.

 

 

Hier findest du Antworten auf deine Fragen

 

Du fragst dich, ob Aktien eine gute Anlagestrategie sind, oder ob Gold oder Immobilien mehr Sicherheit und mehr Rendite bringen.

Du willst in Zukunft vielleicht ein Haus kaufen. Oder ist es doch besser, zur Miete zu wohnen? Das ist keine rein rationale Entscheidung – auch wenn viele Menschen so darüber denken. Hier geht es um Gefühle.

Du denkst darüber nach, Aktien zu kaufen. Gute Idee. Stellt sich gleich die nächste Frage: Solltest du einzelne Aktien kaufen? Oder ist es besser, gleich den ganzen Index zu kaufen, mit einem Zertifikat?

Die Banken sind keine Hilfe, wenn du Geld anlegen willst. Anlageberater dort versuchen in der Regel, dir ein teures Produkt zu verkaufen. So wird Anlageberatung zum Verkaufsgespräch. Und dein Geld wandert in die Taschen der Banken und der Fondmanager.

 

 

Ich bin fest davon überzeugt: Du kannst mehr aus deinem Geld machen. Großmutters Sparstrumpf wird dich dabei unterstützen.

Unterschrift ct 2

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7 Kommentare

  1. Christian Bethke

    Hallo Herr Thiel.
    Ich habe Ihr Buch bei Audible begeistert gehört.
    Der Inhalt ist toll Strukturiert und klar verständlich.
    Wir werfen sich allerdings drei Fragen auf…

    1) Zum Thema Wohnungseigentum leuchtet es mir ein das die Verzinsung des eigentlichen Wertes der Immobilie nicht so hoch sein kann wie die einer Aktien. Jedoch habe ich auch bei wiederholten hören Ihres Buches nicht feststellen können das Sie die monatliche Mietersparnis bei Eigennutzung oder die Mieteinkünfte bei Vermietung berücksichtigt haben.
    Täusche ich mich, oder sind die Einkünfte tatsächlich nicht bei Rechnung mit eingeflossen?

    2) Bei dem Thema Aktien ist mir aufgefallen das die Kaufgebühren bei Aktien vernachlässigt wurden, selbst wenn erhaltene Dividenden wieder verwendet werden für die Aufstockung des Unternehmen das diese ausgeschüttet hat.
    Sind diese Gebühren so gering?

    2a) Zudem hätte ich noch gern gewusst ob der Gewinn von Aktien nicht versteuert werden muss?
    Bei Immobilien bei dem der Kauf länger als 10 Jahre her ist, ist der erhaltene Gewinn nicht mehr zu versteuern.

    Lieben Dank für diese Plattform.
    Diese werde ich mir nun mal anschauen und bestimmt weiterhin folgen.

    Grüße
    Christian

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Hallo Christian,
      in meinem eigenen Beispiel, bei dem ein Paar fast sein gesamtes Geld durch eine Immobilie verliert, spielt die Frage der Mietersparnis bei Eigennutzung keine Rolle. Das Paar hätte sonst Miete gezahlt – so hat es an die Bank bezahlt (Kredit) und die Nebenkosten.
      Bei den Berechnungen zur Frage „Mieten oder Kaufen“, wie Gerd Kommer sie in seinem gleichnamigen Buch anstellt, werden die Mieterersparnisse bei Eigennutzung auch immer gegengerechnet. Das Ergebnis bei ihm: In der Regel ist mieten billiger als kaufen.
      Trotzdem muss man immer im Auge behalten, dass eine Immobilie ja ein Zwangssparvertrag ist (ähnlich wie eine Riester-Rente oder eine Lebensversicherung). Und Zwangssparverträge führen natürlich zu dem, was ihr Name schon sagt: Wir sparen – und wir müssen das auch tun. Wer zur Miete wohnt, der muss das nicht. Er kann das tun und wenn er es macht, dann hat er am Ende in der Regel deutlich mehr Geld, als derjenige, der eine Immobilie erworben hat. Wenn er sein Geld sinnvoll anlegt. In der Praxis tun die allermeisten Mieter das aber nicht. Sie geben das Geld aus, dass ihnen übrig bleibt.
      In meinen Augen hat eine Immobilie drei große Gefahren. Der erste: Wohnortwechsel. Aus einer Immobilie kommst du nicht mal so leicht wieder raus. Der zweite: Scheidung. Kann ganz schnell bis hin zum finanziellen Ruin führen. Und der dritte: Standort. In etwa 80 Prozent von Deutschland haben wir stagnierende oder fallende Immobilienpreise. Ein Haus in Bottrop oder Wanne-Eickel oder in Zittau lohnt sich finanziell schlicht nie. Dort ist ein Haus eine reine Liebhaberei – und das darf es ja auch sein.
      Ja, Immobilien-Gewinne werden nicht im gleichen Masse der Steuer unterworfen wie Aktien. Völlig richtig. Da haben sie einen Vorteil.
      Kauf- und Verkaufsgebühren werden bei Rechnungen wie in meinem Buch nie mit reingenommen. Steuern auch nicht. Das sind theoretische Erträge. Nur so kann man sie solide vergleichen. Die Steuern ändern sich ja unablässig, jedenfalls über längere Zeiträume gesehen. Allerdings sind gerade die Kaufgebühren bei Immobilien ungleich größer -bis zu 10 Prozent, das sollte man auch bedenken.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian Thiel

      Antworten
  2. Jörg Faass

    Hallo Herr Thiel,
    Ich habe ihr Buch in einem Zuge durchgelesen und bin nun hochmotiviert mich mit dem Thema noch intensiver auseinander zu setzen. Dabei bin ich jetzt natürlich auf der Suche nach einer geeigneten Plattform über die ich Ihre Tips anwenden kann. Gestolpert bin ich über „flatex“, bin aber sehr interessiert über welche Plattform Sie den Aktienkauf und Indexing betreiben.
    Über Tips und Empfehlungen bin ich Ihnen sehr dankbar.
    Schöne Grüsse
    J. Faass

    Antworten
    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Lieber Herr Faass,
      schön, dass Ihnen das buch gefallen hat.
      Ich habe gerade neulich erst über das Thema Online-Broker geschrieben:
      http://grossmutters-sparstrumpf.de/wie-finde-ich-den-richtigen-onlinebroker/
      Flatex kam da nicht so gut bei weg, da sie sehr hohe Gebühren verlangen, wenn Dividenden aus dem Ausland eingehen. Mich würde das sicherlich mehrere hundert Euro im Jahr kosten. Da helfen mir die niedrigen Ordergebühren nicht weiter – ich kaufe ja viel zu selten.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian Thiel

      Antworten
  3. A.+E.Schachermeier

    Hallo Herr Thiel,

    habe am vergangenen Samstag Ihr Buch gekauft und war so begeistert, dass nicht nur ich, sondern auch mein Mann das Buch am selben Wochenende kpl. gelesen haben.

    Endlich mal jemand, der ehrlich sagt, was es mit den diversen Geldanlagen so auf sich hat.
    Jetzt wissen wir auf was wir achten müssen. Vielen Dank für die lockere Art ein so umfangreiches Thema zu erklären.

    E. Schachermeier

    Antworten
  4. Florian Günther

    Super Ergebnis und tolle Homepage.
    Gefällt mir sehr gut.

    Beste Grüße und weiterhin viel Erfolg wünscht

    Florian Günther

    Antworten
  5. Anton Lonsdorfe

    Hallo Herr Thiel !

    Wann kann man in das erste Wikifolio von Grossmutters Sparstrumpf investieren ?
    Gibt es schon einen festen Termin ?

    MfG

    A. Lonsdorfer

    Antworten

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