Die Verteilung der Zukunft

Was für eine Woche! Die Tech-Giganten FACEBOOK, AMAZON und APPLE legten Quartalszahlen vor die sehr unterschiedlich ausfielen. APPLE war einmal wieder der Shooting-Star. Die Aktie stieg um 5 Prozent bis auf 129 Dollar – und liegt damit nur ganz knapp unter dem Allzeithoch von 134,54 Dollar. AMAZON dagegen wurde für sein geringeres Umsatzwachstum („nur“ 22 Prozent) bestraft und ging ein paar Prozentpunkte nach unten.

Doch das sind kurzfristige Eindrücke, Quartalszahlen eben. Wie steht es dagegen auf lange Sicht um die Tech-Konzerne? Für langfristig orientierte Anleger ist das die entscheidende Frage.

 

Wo wir derzeit stehen

 

Im Moment wird genau die Zukunft real verteilt, von der vor fast 20 Jahren im Internet-Bubble alle glaubten, dass sie damals schon zum Verkauf stünde. Das war Unfug, wie wir jetzt wissen.

Wem es aber heute gelingt, eine der drei wichtigsten Adressen im Netz zu besitzen, der wird, stellt er es vernünftig an, ein reiches und mächtiges Unternehmen, dass seinen Aktionären viel Freude machen wird.

Welches sind nun die drei wichtigsten Adressen im Netz? Sie lauten: GOOGLE, FACEBOOK und AMAZON. Die drei sind ja nicht zufällig schon jetzt drei der einflussreichsten und wertvollsten Unternehmen der Welt.

 

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Monopole so weit das Auge reicht

 

GOOGLE hat ein Monopol auf die Internetsuche errichtet, dass zumindest in westlichen Ländern derzeit unangreifbar da steht.

FACEBOOK hat ebenfalls ein Monopol. Ein Monopol auf die soziale Vernetzung der Welt. Mögliche Konkurrenten hat FACEBOOK-Chef Mark Zuckerberg einfach aufgekauft. Auch dieses Monopol ist nur sehr schwer anzugreifen, zumindest beim jetzigen Stand der Dinge. Und auch dieses Monopol bezieht sich nur auf westliche orientierte Länder. China und Russland gehen eigene Wege.

AMAZON schließlich hat seinerseits ein Monopol errichtet – ein Monopol auf den Online-Handel. Auch dieses Monopol ist ein westliches. Und es ist weniger ausschließlich. Immerhin kann AMAZON ja nur 50 Prozent des Umsatzes machen – den Rest machen viele kleine Spieler. Genau deshalb ist AMAZON aber ein Monopol – es hat weder in Europa noch in den USA einen Gegenspieler. Es gibt keine Nummer zwei.

 

Winner take all

 

Das Internet neigt zu Winner-take-all-Entwicklungen. AMAZON wird aus seiner Winner-Position im Netz noch sehr viel Gewinn ziehen. Das zeigt sich auch daran, dass sie mit AWS (Amazon Web Service) die Nummer Eins im Bereich Cloud-Computing geworden sind.

Meine Einschätzung: Die enorme Expansion, die das Internet möglich macht, ist bei GOOGLE bereits zu einem Halt gekommen. Sie wachsen nur noch langsam, verglichen mit den anderen beiden Spielern.

 

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Bei FACEBOOK dagegen ist diese Expansion noch immer in vollem Gange, vor allem bei den Einnahmen aus Online-Werbung. Die stiegen zuletzt um 51 Prozent (year over year). Die Gewinne wachsen derweil in einem unfassbaren Tempo. Aus 1,5 Milliarden in Q4 2015 wurden nun 3,5 – was einem Plus von rund 130 Prozent entspricht. Die genauen Zahlen findest du hier.

Niemand weiß derzeit mit Sicherheit, wie weit dieses starke Wachstum FACEBOOK führen wird. Sie können ohne Zweifel in einigen Jahren das wertvollste Unternehmen der Welt werden.

Die bullishe Variante für das Unternehmen geht so: FACEBOOK gelingt es, auf einen Wert von 20 Dollar Werbeeinnahmen je Nutzer im Quartal zu kommen – und das schaffen sie bei 1 Milliarde Menschen. Daraus ergeben sich 80 Milliarden an Einnahmen und 60 Milliarden an Gewinn. Bei einem KGV von 17 sind wir dann bei einem Aktienkurs von FACEBOOK von 390 Dollar – drei Mal so hoch wie heute.

FACEBOOK ist in dem Fall eine (amerikanische) Trillion Dollar wert, eine Billion in europäischer Rechnung. FACEBOOK kann sogar das erste Unternehmen sein, das diese Schallgrenze von einer Trillion überschreitet.

 

 

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Amazon expandiert

 

Bei AMAZON ist die Expansion ebenfalls noch lange nicht am Ende. Sie bauen einen eigenen Flughafen, betreiben eine eigenen Flugzeugflotte, expandieren in die Lieferung von Produkten innerhalb von ein bis zwei Stunden und werden demnächst eigene Supermärkte betreiben, die ganz ohne Kassen auskommen – ein Smartphone-App regelt das Bezahlen. Ganz automatisch.

AMAZON wird einmal der größte Einzelhändler der Welt sein. In fünf Jahren liegt ihr Umsatz schon bei 400-500 Milliarden Dollar. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sie allen rein kommenden Cash investieren. Na und! Macht Warren Buffet bei BERKSHIRE auch so – und seine Aktionäre wurden damit reich.

AMAZON ist einer der wichtigsten Akteure im Bereich Robotik. Sie beschäftigen mehr Roboter, als jedes andere Unternehmen der Welt und haben eine eigene Firma hierfür.

Sie sind einer der wichtigsten und profitabelsten Akteure bei den Cloud-Dienstleistungen.

Sie sind einer der wichtigsten Spieler bei künstlicher Intelligenz (AI). Das haben sie ihrem Investment in die persönliche Assistentin Alexa zu verdanken und dem dazu gehörigen Produkt Echo.

Die Liste ist jetzt schon lang. Sie wird tagtäglich länger. Weil sie unentwegt neue Ideen ausbrüten. Und weil sie das tun – ist die Aktie von AMAZON nach wie vor ein Kauf.

Niemand der großen Anleger sucht derzeit den Ausgang aus einem Investment in AMAZON – weil die Verteilung der Zukunft gerade erst begonnen hat. Und weil sich AMAZON in einer Pole-Position befindet, um bei dieser Verteilung der Zukunft, unserer Zukunft, eine großes Stück vom Kuchen abzubekommen.

 

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Die Zukunft ist amerikanisch

 

Was kommt beim derzeitigen Stand der Dinge heraus, bei der „Verteilung der Zukunft“? Diese Zukunft ist erkennbar sehr amerikanisch. Deutschland und Europa werden sich weiterhin mühen, zumindest die LKWs bauen zu dürfen, mit denen AMAZON seine Pakete durchs Land fährt. Ernsthafte Spieler im Tech-Bereich finden sich bei uns allenfalls in Nischen. Das war schon vor der Wahl von Donald Trump so – und wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern.

 

Was macht eigentlich APPLE?

 

APPLE wird auch weiterhin ohne eine der ganz wichtigen Internetadressen auskommen müssen. Na gut, sie haben iTunes, den App Store der hohe Gewinne einfährt und der zur Zeit in einem Tempo von rund 20 Prozent im Umsatz wächst. Nicht schlecht.

Und sie haben weiterhin das profitabelste Computer-Produkt aller Zeiten – das iPhone. 70-100 Prozent aller Gewinne mit Smartphones fließen Jahr für Jahr auf die Konten von APPLE. Auch das ist ein Monopol, ein Monopol auf die Gewinne.

APPLEs wichtigstes strategisches Ziel muss es sein, dieses Monopol zu verteidigen, es unangreifbar zu machen. Die meisten Schachzüge des Konzerns aus Cupertino sind nur zu verstehen, wenn man sie durch diese Linse betrachtet.

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APPLE hat zuletzt erneut ein Rekord-Quartal gehabt. Die Zahl der ausgelieferten iPhones ist auf nunmehr 78 Mio. gestiegen. Der durchschnittliche Verkaufspreis schnellte dank der Beliebtheit des iPhone 7 Plus auf fast 700 Dollar hoch.

Damit ist auch klar, wohin es in diesem Jahr gehen soll: Im Weihnachtsgeschäft will APPLE erstmals über 80 Mio. iPhones verkaufen. Schaffen sie 85-90 Mio., dann steigen die Gewinne des Unternehmens deutlich jenseits der Summe von 50 Milliarden im Jahr, die bislang der Rekord waren – in Richtung 60 Milliarden Dollar.

Die Anleger werden das Unternehmen dafür feiern. Der Kurs steigt dann auf ein neues Rekordhoch.

Wie hoch?

170 Dollar sind drin in den nächsten 15 Monaten. Das gibt der Aktie von APPLE die Chance, in dieser Zeit um gut 30 Prozent zuzulegen.

APPLE wird, wenn es so kommt, ziemlich genau 888 Milliarden Dollar wert sein – und damit in Sichtweite der magischen 1 Billion Dollar stehen. Erreichen kann das Unternehmen sie in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich nicht. Dazu bedürfte es eines neuen Umsatztreibers, eines Apple Car zum Beispiel. Der ist nicht in Sicht. Und so wird APPLE möglicherweise dabei zuschauen müssen, wie FACEBOOK an ihnen vorbeizieht.

 

Wer bekommt unsere Zeit?

 

Ein Problem hat APPLE bei alledem allerdings nicht – und ist froh darum: FACEBOOK, GOOGLE, YOUTUBE, NETFLIX, INSTAGRAM, AMAZON VIDEO, SNAPCHAT  – sie alle leben davon, dass wir ihnen unsere Zeit widmen. In diesem Sinne konkurrieren sie heftig untereinander sowie mit traditionellen Medien wie TV, Zeitungen und Zeitschriften.

Sie alle streiten um uns. Um unsere Aufmerksamkeit. Um die freien Minuten und Stunden unseres Lebens.

Dieses Problem hat APPLE wahrlich nicht. Ihnen ist es vollständig egal, ob wir unsere Filme bei AMAZON VIDEO streamen, Texte bei Spiegel-Online lesen oder Bilder bei SNAPCHAT hochladen – so lange wir das alles nur ja mit einem iPhone tun, ist für APPLE-CEO Tim COOK und den Chef des Design-Teams Jony Ive, der bei APPLE derzeit die Richtung vorgibt die Welt völlig in Ordnung.

 

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10 Kommentare

  1. Bankenmärchen

    Der absolute Vorteil von Apple ist doch, dass sie ihr ganzes Ökosystem voll integriert haben. Alles aus einer Hand. Das ermöglichte schon der iCloud und iTunes den Durchbruch. Das haben Amazon und Facebook nicht. Google schon eher. Trotzdem hat es keiner geschafft wie Apple die Endgeräte und Services zu verbinden. Meiner Meinung nach ein unschlagbarer Vorteil, auch wenn zugleich der weitere Erfolg dieses integrierten Ökosystems von der Innovationskraft des Unternehmens ohne Steve Jobs abhängt.

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    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Manchmal frage ich mich wirklich, was Steve täte. Würde er zustimmen, wenn APPLE größere Bildschirme beim iPhone braucht? Würde er goldfarbene iPhones gut finden?
      Das ist ganz schwer zu sagen. APPLE hat frühzeitig begriffen, was nach dem PC kommen wird. Das ist nicht die Leistung eines einzelnen Mannes gewesen. Wer die einschlägigen Biographien liest, der sieht das auf der Stelle. Es war die Leistung eines ganzen Teams.
      Gut möglich, dass APPLE mal in schweres Frahwasser kommen wird. Ich vermute, dass wird erst passieren, wenn alle die noch zu Jobs Zeiten mit ihm zusammengearbeitet haben das Unternehmen verlassen haben. Wenn Tim Cook nicht mehr CEO ist und Jony Ive nicht mehr der Chef des Designs, dann werden wir aufpassen müssen. Bis dahin geht der Konzern seinen Weg. Und auf diesem Weg liegen noch größere Gewinne. Ich als Aktionär werde da weiterhin mit dabei sein.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian

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  2. Michael

    Verteilung der Zukunft? Techbranche? Ich hätte tatsächlich noch Microsoft in der Aufzählung erwartet. Warum ist dem nicht so?
    Apple hat mich persönlich extrem überrascht mit den Zahlen. Ich hätte nicht gedacht, dass sie wieder mit rekordverdächtigen Zahlen um die Ecke kommen. Da mir Apple aber zu sehr abhängig ist von nur sehr wenigen Produkten, muss ich die Aktie nicht haben.
    Auch Facebooks Zahlen fand ich spannend. Wie haben die es nur geschafft, solch ein Wachstum hinzulegen? In meinem näheren Dunstkreis bekomme ich auch nur mehr und mehr Stimmen zu hören, die sich von Facebook abwenden.

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    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Ich bin bei MICROSOFT sehr ambivalent. Sie haben jetzt seit dem Jahr 2000 stagniert – und sich auf ihrem Monopol ausgeruht. Das Monopol das sie sich erarbeitet haben bezieht sich auf Betriebssoftware und Bürosoftware für PCs.
      Dann kam die Entwicklung zu den mobilen Geräten. Und die fand vollständig ohne MICROSOFT statt. Ihre Umsätze stagnieren ebenfalls, was kein Wunder ist. PCs sind nicht mehr der spannendste Bereich im Technologiesektor. Smartphones haben jetzt seit 10 Jahren im Mittelpunkt gestanden.
      Lassen wir uns überraschen. Ich halte MICROSOFT für abgehängt. Ihre Hardware verkaufen sie seit Jahr und Tag mit Verlust – im Smartphone-Bereich konnten sie nicht Fuß fassen. Sieht nicht gut aus.
      Einzig das KGV ist mit 30 sehr ambitioniert.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian

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      1. Michael

        Das Microsoft, welches sich auf seinem Monopol ausruht, gibt es nun aber seit einigen Jahren schon nicht mehr. Wenn ich mir die gesamte Surface-Linie anschaue oder auch die HoloLens, dann sehe ich da eher einen Innovator, als jemanden der sich ausruht. Die Smartphonestory haben sie komplett verpennt, das muss man leider sagen. Zumindest vorerst. Ich bin mir sicher, da wird spätestens nächstes Jahr in irgendeiner Form ein Neustart versucht. Ob dieser erfolgreich sein wird, sei mal dahingestellt.
        Der Bereich Cloud (Azure und co.) entwickelt sich dagegen hervorragend. Sie sind hier auf Position zwei hinter Amazon. Das Wachstum ist ähnlich stark wie das bei Amazon.

        Ich denke, es kommt nicht von ungefähr, dass die Aktie nach fast zwei Jahrzehnten ein neues Alltimehigh erreicht hat. Damals zurecht abgestraft und nun zurecht wieder „auferstanden“.
        Man darf zumindest gespannt sein, wie die weitere Entwicklung ist.

        Viele Grüße aus dem Ammerland
        Michael

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        1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

          Widerspruch. MICROSOFT verdient sein Geld nahezu ausschließlich mit seinen Software-Monopolen. Die gesamte Surface-Linie hat noch nie Gewinn erwirtschaftet. Sie ist also ein Spielplatz für Microsoft-Ings. die auch mal einen Computer bauen wollen. Für die Zahlen völlig irrelevant. Von HoloLens jetzt mal gar nicht geredet.
          An einem Punkt gebe ich dir recht: Azure. MICROSOFT ist eine starke Nummer zwei hinter AMAZON im Cloud-Geschäft. Na immerhin. Und der neue CEO hat es geschafft, die wichtigsten Produkte des Konzerns auf alle mobilen Endgeräte zu bringen, die die Menschen heute nutzen. Das ist in meinen Augen sein wirklicher Verdienst. Er hat das Monopol auf die Bürosoftware bewahrt. Und da das zu uncool klingt, tut er so, als wenn er den Konzern auf die Zukunft fit macht. Na ja.
          Schöne Grüße aus Berlin
          Christian

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  3. Ex-Studentin

    Ich möchte nur in Unternehmen investieren, die ich selbst nutze. Amazon ist da unangefochten. Ebenso google. Facebook nutze ich zwar, aber ich merke, wie sich viele Leute davon abwenden. Dass Apple so erfolgreich ist, wundert mich oft. Hat halt viele Anhänger, ich selbst konnte den Produkten bisher nichts abgewinnen. Windows + Android ist unabhängig von der Hardware und ich muss mich nicht auf einen teuren Hersteller binden.

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    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Ich bin kein Fan von Smartphones und ich trage auch keines mit mir herum – das hält mich aber nicht davon ab, bei der Aktienauswahl anders vorzugehen. Die Gewinne macht APPLE, im letzten Quartal satte 100 Prozent aller Gewinne, die mit Smartphones gemacht wurden. SAMSUNG und allen andere Herstellern blieb nichts übrig.
      Ganz ähnlich ist die Lage bei den Wearables. APPLE macht mit der Apple Watch 85 Prozent aller Gewinn, die mit Wearables überhaupt erzielt werden. Marktführer FITBIT dagegen macht sogar Verluste.
      Sollte ich die Aktie von FITBIT kaufen, nur weil ich deren Fitness-Tracker mag? Ich rate dringend ab. Und bin für einen Blick auf die Zahlen der Unternehmen. Ob ich sie nun mag oder nicht.
      Aber ich kenne das Problem von anderen Aktien. Ich habe mich mit dem Kauf von DISNEY sehr schwer getan. Ich weiß, dass es ein super Unternehmen ist und dass es einen starken Zukunftstrend bedient (die Mittelschicht will unterhalten werden). Aber da ich nie in einen Disney-Park gehen würde und auch keine Disney-Filme schaue, fand ich es nicht leicht, über meinen Schatten zu springen. Am Ende habe ich es doch getan. Damit das Depot besser diversifiziert ist.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian

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  4. Torsten Dickmann

    Ich LIEBE Deine Posts! Inhaltlich fantastisch, stets hochinteressant, immer am Puls der Zeit und – vielen Dank dafür – sehr gut geschrieben (es gibt sie also doch noch, die Leute, die mit Zeichensetzung und Grammatik umgehen können!). Vielen Dank! Ich freue mich jede Woche aufs Neue. Weiter so!

    Viele Grüße
    Torsten

    P.S.: Denk´ dran: Morgen (Sonntag) um 20:15 Uhr WDR Fernsehen schauen! 🙂

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    1. Christian Thiel (Beitrags-Autor)

      Danke Torsten, für die richtige Zeichensetzung sorgt oft meine Frau. Aber das Schreiben selber ist nun mal mein Beruf. So wie andere fotografieren gelernt haben.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian

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